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Runder Tisch: Digitalisierung – Last oder Lösung für seelisch erkrankte Menschen?

11.Dezember 2019 || 13:00 - 15:00

Zunehmende digitale Belastung am Arbeitsplatz fördert seelische Erkrankungen, berichte eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Institut (FIT). So gesehen sind seelisch und insbesondere depressiv Erkrankte besonders gefährdet. Andererseits möchte die Digitalisierung im Gesundheitswesen depressiv Erkrankte unterstützen. Spezifische Gesundheits-Apps und die Verbesserung des Gesundheitsweges mit Hilfe der digitalen Patientenakte sollen Beiträge für das Vermeiden, Erkennen und erfolgreiche Behandeln einer Depression sein.

Könnten sogar Auswertungsprogramme des digitalen Arbeitsplatzes als Früherkennungsmonitor funktionieren oder fühlt sich der Mensch überwacht? Erschöpfung und Überforderung treten am Arbeitsplatz auf, sind aber häufig Ausdruck einer beginnenden depressiven Erkrankung.

Gesundheitsexperten formulieren, wo Digitalisierung den depressiven Patienten sinnvoll erreichen kann. Digitalen Hilfsmittel sollten der Alltag eines Depressiven zuhause und während der Arbeit spürbar verbessern. Digitalisierung kann den Patientenweg durch das Gesundheitswesen durchgängiger machen. Ziel ist die rechtzeitige Erkennung und die fachgerecht sektorenübergreifend Behandlung.

Antworten finden Gesundheitsexperten in und aus dem Norden. Die Gesundheitsregion Nord und die Initiative Gesund am NOK bringen führende Meinungsbildner zum Thema „Digitalisierung und Depression“ zusammen und bewerten die Chancen der Digitalisierung zu diesem gerade in der Weihnachtszeit sehr augenfälligen Thema.

Details

Datum:
11.Dezember 2019
Zeit:
13:00 - 15:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

Gesundheitsregion NORD e.V.
E-Mail:
info@gesundheitsregionnord.de
Website:
https://www.gesundheitsregionnord.de

Veranstaltungsort

Käte Ahlmann Haus
Hollerstraße 32a
Büdelsdorf, 24782 Deutschland
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