Zunehmende digitale Belastung am Arbeitsplatz fördert seelische Erkrankungen, berichtet eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts (FIT). Andererseits möchte die Digitalisierung im Gesundheitswesen depressiv Erkrankte unterstützen. Spezifische Gesundheits-Apps und die Verbesserung des Gesundheitsweges mit Hilfe der digitalen Patientenakte und online-Behandlungen sollen Beiträge für das Vermeiden, Erkennen und erfolgreiche Behandeln einer Depression sein.

Führende Gesundheitsexperten in und aus dem Norden diskutierten am 18. Dezember 2019 im Käte Ahlmann Haus in Büdelsdorf ihre Einschätzungen und bewerten die Chancen der Digitalisierung für Depressionen am Arbeitsplatz.

Lesen Sie dazu die die Broschüre.